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+++ Freiwillige vor: Wer kennt ein öffentliches Plätzchen für unser Plakat der Doppelausgabe und hat Lust, es dort aufzuhängen? Wir verschicken das Ganze per Post! Telefon: 030/48 49 62 30, Mail: sekretariat@dasmagazin.de, +++
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+++ Lesung: Stefan Schwarz gibt sich am 30.09.2010 in Lüneburg die Ehre.
Buchhandlung am Markt, Bardowicker Str. 1, Beginn ist 20 Uhr.
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Design
F wie formschön, L wie Laster
Das Nervigste am Stadt-Land-Fluss-Spielen war bisher die Zettelwirtschaft und das Ziehen ordentlicher Linien, aber auch das ist jetzt geklärt. Die »Geschenkoase sticky jam« hat das berühmte Gesellschaftsspiel zudem um ganz neue Rubriken ergänzt, die da wären: Star, berühmter Toter, Scheidungsgrund, Verbrechen, Laster und »Dein Wunsch«. Ab damit in die Ferienspiele!
Tischset – »Stadt Land Fluss«, Design: Sabine Grosser/Beau v.d. Belle, 8,95 Euro, www.stickyjam.de
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»Their crisis – our jobs« steht auf einem zu dieser Ausstellung gehörenden Plakat, und das stammt nicht etwa von einer der vielen Krisen-Demos von heute, sondern ist mehr als dreißig Jahre alt: Es kommt aus der Ära von Margeret Thatcher, aus der Zeit, als der Neoliberalismus geboren und die britische Gesellschaft nachhaltig erschüttert wurde. Wie aktuell das Ganze ist, zeigt die Ausstellung »Goodbye London«, die das Lebensgefühl in
einer tiefgreifenden Krise widerspiegelt: |
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Wer je einmal Jürgen Kuttners Videoschnipselabend erlebt hat (und wer hat das inzwischen nicht), der wird das jeweilige obligatorische Ende nicht so schnell aus dem Kopf bekommen: Da »singt« dann bekanntlich Joseph Beuys in total lächerlichen Posen und mit dem albernen Ernst des unbedingten Weltverbesserers »Sonne statt Reagan« auf einer 80er-Jahre-Grünen-Veranstaltung (mit BAP als Band), und man fragt sich: Ist das eigentlich auch Teil des Konzepts von der »sozialen Plastik« als »Gesamtkunstwerk«? Und wenn ja, ist es dann nicht an der Zeit, mal wieder ganz entspannt über den »erweiterten Kunstbegriff« und was es sonst noch so an Begrifflichkeiten von und über Beuys gibt, nachzudenken? Hier ist Gelegenheit:
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OMP bedeutet »Orchestre Miniature in the Park«, und zu diesem Orchester gehören Alice, Alise, Anneke, Anett, Barbara, Benjamin, Bernadette, Brian, Christoph, Elisabeth, Friedemann, Isa, Janek, Julien, Karen, Klaus, Laureline, Leonie, Luci, Luis, Ralf, Sam, Sandy, Susi, Suska, Sylvain, Madeleine, Marc, Mawil, Nadja, Noël, Tina und Yessica. Das sind ziemlich viele, das ist also ein ziemlich großes Orchester. Was hier klein ist, sind Geige, Ukulele oder Gitarre, das nämlich sind Kinderinstrumente, und auf denen spielt OMP.
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Peter Paul Rubens, Anthonius van Dyck und Jacob Jordaens begründeten mit ihren figurenreichen und pathosgeladenen Kompositionen den flämischen Barock und prägten die europäische Kunstentwicklung des 17. Jahrhunderts maßgeblich. Porträts, Landschaften, Stillleben der Antwerpener Schule aus dem Königlichen Museum der Schönen Künste in Antwerpen zeigt diese Ausstellung – neben monumentalen religiösen und mythologischen Historienbildern der oben genannten Herren ... |
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Die Doppelausgabe Juli/August gibt es jetzt am Kiosk |
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